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Herzlich willkommen auf den Seiten des Religionswissenschaftlichen Seminars der Theologischen Fakultät der Universität Zürich. Hier finden Sie unter anderem aktuelle Informationen zum Seminar, zu den Studiengängen Religionswissenschaft, Veranstaltungen, Personen und aktuellen Forschungsprojekten.

News

  • In der Sendung «Kultur kompakt» auf Radio SRF 2 Kultur kommentiert der Zürcher Religionswissenschaftler Martin Bürgin zusammen mit Ute Holl, Professorin für Medienästhetik an der Universität Basel, Herbert Achternbuschs Film «Das Gespenst» aus dem Jahr 1982. Martin Bürgin zeigt «Das Gespenst» am 5. April 2018 im Rahmen seiner royalscandalcinema-Filmreihe zur Geschichte des cineastischen Skandals, wo Ute Holl den Film und seine Skandalisierung in einem Einführungsreferat kontextualisiert.

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  • Die UZH News berichten über den royalscandalcinema-Filmzyklus zur Geschichte des cineastischen Skandals der vom Doktoranden Martin Bürgin programmiert und moderiert wird. Jeden Monat zeigen Martin Bürgin und sein Team einen Film, der einen medialen Skandalisierungsprozess nach sich zog. Die Filme werden eingeführt durch fachkundige Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Angedacht ist derzeit ein Programm von rund 60 Filmen aus den Jahren 1905 bis 2012.

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  • Was bedeutet die Digitalisierung für unsere Gesellschaft? Im Rahmen der Digital Society Initiative beantworten Forschende der Universität Zürich in kurzen Videos – den UZH Talks – Fragen zur Digitalisierung. Die Zürcher Religionswissenschaftlerin Dorothea Lüddeckens denkt beispielsweise über die Frage nach, ob Religion und Spiritualität auch übers Internet funktionieren und was dieses Medium für religiöse und spirituelle Menschen attraktiv macht.

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  • Martin Bürgin doktoriert am Religionswissenschaftlichen Seminar zum sogenannten «Zwetschgenkrieg» und dessen Rezeption in Geschichtsschreibung, Gebrauchsgeschichte und religiöser Erinnerungskultur. Der Begriff «Zwetschgenkrieg» bezeichnet in romantisierender und heroisierender Weise antijüdische Ausschreitungen, die sich gegen die Schweizer Juden in Lengnau und Endingen richteten. Das wenig bekannte Kapitel der Schweizer Geschichte scheint medial zu interessieren.

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  • Die Schweizerische Gesellschaft für Religionswissenschaft vergibt den diesjährigen "Fritz Stolz-Preis für hervorragende Abschlussarbeiten in Religionswissenschaft" an Mirjam Aeschbach und Daniela Stauffacher. Beide sind Doktorandinnen des Religionswissenschaftlichen Seminars in Zürich.

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  • Christoph Uehlinger war vom 26.-30. September 2017 Gast des Postgraduiertenprogramms Religionswissenschaft (Ciências da Religião) der Universidade Metodista de São Paulo. Er trug mit zwei Vorträgen zu einer Tagung über "Weibliche Gottesbilder und Marienverehrung in Lateinamerika" bei, referierte im Postgraduiertenseminar "Bibelwissenschaft und Archäologie" und hielt einen weiteren, öffentlichen Vortrag zum Thema "Diversität von Gottesvorstellungen im antiken Israel und Juda".

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  • Wir freuen uns, im Herbstsemester 2017 Prof. Dr. Armina Omerika als Gastprofessorin für Islamische Theologie und Bildung begrüssen zu dürfen.

    Die Islam- und Geschichtswissenschaftlerin ist Juniorprofessorin für Ideengeschichte des Islam an der Goethe-Universität in Frankfurt a. M.

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  • Der Religionswissenschaftler und Historiker Martin Bürgin forscht in seiner Dissertation zum sogenannten «Zwetschgenkrieg» im Jahre 1802, in welchem die jüdischen Bewohner von Endingen und Lengnau Opfer eines Pogroms wurden. Durch die Untersuchung der Hintergründe macht Martin Bürgin ein Stück Geschichte der Schweiz sichtbarer und facettenreicher.

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  • Märtyrer-Figuren können Staaten, politische oder religöse Gruppierungen vereinen oder spalten, erklärt Baldassare Scolari, Doktorand am Religionswissenschaftlichen Seminar. In seiner vom Forschungskredit mitfinanzierten Dissertation legt Scolari das Augenmerk exemplarisch auf die mediale Darstellung eines Ereignisses der neueren Geschichte: die Entführung und Ermordung des italienischen Politikers Aldo Moro.

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  • In ebenso feierlichem wie fröhlichem Rahmen markierten Studierende und Mitarbeitende, auswärtige Gäste und SympathisantInnen – unter ihnen die Prorektorin GSW Gabriele Siegert sowie Vertreterinnen anderer Schweizer Institute für Religionswissenschaft, befreundeter Institute und der Zentralen Dienste der UZH – am 4.-5. Mai 2017 das 10jährige Bestehen des Religionswissenschaftlichen Seminars der Universität Zürich. Im Zentrum des Anlasses stand eine internationale wissenschaftliche Tagung zum Thema „Reflexive Religionswissenschaft“.

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