«Andrew Tate im Salafismus: Debatten über Männlichkeit und moralische Grenzziehungen» (ufuq.de)
Salafitische Gruppen werden in der öffentlichen Wahrnehmung häufig als geschlossen und einheitlich beschrieben. Die Reaktionen innerhalb dieser Gruppen auf die Konversion des maskulinistischen Influencers Andrew Tate zum Islam zeigen jedoch ein differenzierteres Bild. Mira Menzfeld untersucht, welche internen Debatten über digitale Männlichkeitsideale und religiöse Integrität dadurch ausgelöst wurden, und leitet daraus Impulse für die Praxis ab.
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