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Herzlich willkommen auf den Seiten des Religionswissenschaftlichen Seminars der Theologischen Fakultät der Universität Zürich. Hier finden Sie unter anderem aktuelle Informationen zum Seminar, zu den Studiengängen Religionswissenschaft, Veranstaltungen, Personen und aktuellen Forschungsprojekten.

News

  • Der Hashtag #metoo heizt seit einem Jahr die Debatte um den Stand des Feminismus und das Verhältnis der Geschlechter neu an. War’s das nun oder folgt noch was? Bleibt das alles letztlich ein Diskurs von persönlich oder professionell Betroffenen und versandet die Debatte in der breiteren Öffentlichkeit irgendwann? Meltem Kulaçatan, Politologin und Gastprofessorin für Islamische Theologie und Bildung am Religionswissenschaftlichen Seminar (HS 16), diskutiert im Theater Neumarkt über politische und gesellschaftliche Konfliktzonen.

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  • Die Palliative Care hat den Auftrag, den religiösen und spirituellen Bedürfnissen von Sterbenden entgegenzukommen. Doch welche Form kann religiöse Betreuung in einem Umfeld, das von naturwissenschaftlicher Medizin bestimmt wird, annehmen? Welche Rolle spielt dabei die Spiritual Care? Und findet alternative Spiritualität im Krankenhaus vielleicht eher Platz als konfessionell gebundene Religiosität? Mirjam Mezger geht diesen Fragen nach und liefert mit ihrer qualitativen Studie praxisnahe Antworten.

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  • In modernen Gesellschaften ist die funktionale Differenzierung von Medizin und Religion das vorherrschende Paradigma. Zeitgenössische therapeutische Praktiken und Konzepte in Heilsystemen wie Transpersonale Psychologie, Ayurveda sowie buddhistische und anthroposophische Medizin sind jedoch sowohl von medizinischen wie auch religiösen oder spirituellen Elementen geprägt. Dieses Buch untersucht die Verflechtung von Medizin, Religion und Spiritualität in Europa, Asien, Nordamerika und Afrika. Es stellt Fragen nach der Auswirkung von politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen auf diese Heilsysteme, nach dem Verhältnis von religiösen und wissenschaftlichen Diskursen, nach der Positionierung von Heilpraktikern zwischen Medizin und Religion sowie nach der Attraktivität des Angebots auf Patienten.

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  • Wie können religionswissenschaftliche Inhalte für ein breites Publikum aufbereitet werden, ohne dass sie banalisiert werden? Eine Gruppe aus ProfessorInnen und Studierenden des Religionswissenschaftlichen Seminars begleitet im laufenden Herbstsemester 2018 eine TV-Produktion des SRF. Die Sendung "WG der Religionen" bietet einen auf fünf Personen fokussierten Einblick in die religiöse Vielfalt in der Schweiz. Eine Buddhistin, ein Jude, ein Katholik, eine Muslimin und ein Atheist leben auf begrenzte Zeit miteinander und tauschen sich über ihre persönliche Sicht auf Religion aus.

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  • Zum dritten Mal vergibt die Lehrkommission der Universität Zürich Drittmittel zur Erprobung innovativer und modellhafter didaktischer Lehrkonzepte und Lehrveranstaltungsformate. Der Lehrkredit besteht aus zwei Förderlinien, einer strategischen und einer kompetitiven. Die Mittel der kompetitiven Förderlinie werden jährlich ausgeschrieben. Unter den geförderten Eingaben firmiert das Projekt «Mikrogeschichte, Historische Religionswissenschaft und Wikipedia» von Martin Bürgin.

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  • Dorothea Lüddeckens, Professorin am Religionswissenschaftlichen Seminar, diskutierte mit Stefan Grotefeld im SALON um SECHS Fragen rund um Kirche und Säkularisierung. Im Zentrum des Gesprächs standen Fragen wie "wo findet man die Gläubigen noch?" oder "ist der Glaube säkular geworden?".

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  • Der Tag der Lehre beschäft sich im 2018 mit dem allgegenwärtigen Thema "Digitalisierung". Am Religionswissenschaftliche Seminar geben zwei Mitarbeitende dazu je einen Input: Mirjam Aeschbach spricht zu den Herausforderungen im Umgang mit kurzlebigen digitalen Daten als Forschungsgegenstand. Martin Bürgin stellt das Konzept eines im FS 19 geplanten Seminars vor, aus dem u.a. verbesserte Wikipedia-Artikel hervorgehen sollen.

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  • Im Rahmen des Tags der Lehre findet das erste "Lehrgespräch Religionswissenschaft" mit der Prodekanin Lehre der ThF, Prof. Christiane Tietz, statt. Ein Fokus des Gesprächs wird auf dem Thema „Leistungsnachweise und Benotung“ liegen.

    Das Lehrgespräch wurde von der UZH als weiteres Instrument der Qualitätssicherung in der Lehre beschlossen. Es soll Studierenden die Möglichkeit geben, sich mit der Studiendekanin/dem Studiendekan und Dozierenden generell über die universitäre Lehre und ihre Verbesserung auszutauschen.

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  • In Interview mit dem Tagblatt steht die Religionswissenschaftler Dorothea Lüddeckens bezüglich der Annahme des St.Galler Verhüllungsverbots Red und Antwort.

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  • Die beiden Filmwissenschaftler Wolfgang Fuhrmann (Professor an der Universidad Jorge Tadeo Lozano in Bogotá) und Matthias Uhlmann (Post-Doc an der Universität Zürich) befragen den Zürcher Religionswissenschaftler Martin Bürgin in der aktuellen Ausgabe des Filmbulletins zur Geschichte des cineastischen Skandals und zu der von ihm kuratierten Filmreihe «royalscandalcinema». Unter anderem diskutieren die drei über die zyklische Natur sozialer Normdebatten, die Untersuchung von Filmen als historischem Quellenmaterial und das Skandalisierungspotenzial religiöser Akteure.

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