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Herzlich willkommen auf den Seiten des Religionswissenschaftlichen Seminars der Theologischen Fakultät der Universität Zürich. Hier finden Sie unter anderem aktuelle Informationen zum Seminar, zu den Studiengängen Religionswissenschaft, Veranstaltungen, Personen und aktuellen Forschungsprojekten.

News

  • In Interview mit dem Tagblatt steht die Religionswissenschaftler Dorothea Lüddeckens bezüglich der Annahme des St.Galler Verhüllungsverbots Red und Antwort.

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  • Die beiden Filmwissenschaftler Wolfgang Fuhrmann (Professor an der Universidad Jorge Tadeo Lozano in Bogotá) und Matthias Uhlmann (Post-Doc an der Universität Zürich) befragen den Zürcher Religionswissenschaftler Martin Bürgin in der aktuellen Ausgabe des Filmbulletins zur Geschichte des cineastischen Skandals und zu der von ihm kuratierten Filmreihe «royalscandalcinema». Unter anderem diskutieren die drei über die zyklische Natur sozialer Normdebatten, die Untersuchung von Filmen als historischem Quellenmaterial und das Skandalisierungspotenzial religiöser Akteure.

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  • Am 6. und 7. September 2018 fand der sechste Sri Lanka Rundtisch in Räumen der theologischen Fakultät statt. Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen und Mitarbeiter*innen von Bundesbehörden diskutierten die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen Sri Lanka seit dem Ende des Bürgerkrieges (2009) konfrontiert ist.

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  • Wir begrüssen Prof. Dr. Rauf Ceylan, Professor für gegenwartsbezogene Islamforschung an der Universität Osnabrück, als Gastprofessor für Islamische Theologie und Bildung im Herbstsemester 2018. Rauf Ceylan beschäftigt sich mit migrations- und religionssoziologisch ausgerichteten Forschungsthemen, welche er in seine Lehrtätigkeit an der UZH einbringt.

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  • An der Jahresversammlung vom Samstag 2. Juni verleiht die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) Anja Kirsch den mit 10'000 CHF dotierten Nachwuchspreis. Ihr Artikel „Red catechisms: socialist educational literature and the demarcation of religion and politics in the early 19th century” zeugt von einer exzellenten, wissenschaftlichen Qualität. Anja Kirsch koordiniert das gemeinsame Doktoratsprogramm Religionswissenschaft der Universitäten Basel und Zürich.

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  • Fragen um das Verhältnis von Religion und Politik sind derzeit in medialen und öffentlichen Diskursen sehr präsent. Dies gilt sowohl für internationale wie für nationale Kontexte. In seiner Vieldimensionalität und Komplexität schwer fassbar, stellt das Spannungsfeld Religion und Politik Gesellschaft und Staat immer wieder vor neue Herausforderungen. Das aktuelle Heft gewährt einen Einblick in die Arbeit der Peer Group for Religion and Politics, eine Gruppe von Nachwuchswissenschaftler_innen der UZH, die sich mit diesem Themenfeld auseinandersetzt. Ausserdem thematisiert es u.a. wie normative und säkulare Moral respektive wie rechtliche und religiöse normative Ordnungen neben- oder miteinander existieren können und warum sich ein Blick über die Grenzen Europas lohnt, wenn in der Schweiz über die Anerkennung religiöser Gruppen und ihrer Praktiken diskutiert wird.

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  • Nur während fünf Tagen lief der türkische Film «Can Feda» in den Zürcher Kitag-Kinos – dann wurde er wieder aus dem Programm gestrichen. «Can Feda», zu Deutsch Opferbereitschaft, zeigt die Geschichte einer türkischen Spezialeinheit im Einsatz – wenn auch nicht explizit erwähnt, spiele er auf die türkische Offensive auf kurdische Einheiten im syrischen Afrin an, sagen Kritiker_innen. Die Kitag beschrieb den Film als «cineastisches Plädoyer für den Frieden». Jene, die eine Absetzung des Films forderten, sehen in dem Streifen in erster Linie nationalistische und militaristische Propaganda. Im Interview mit dem Tagesanzeiger ordnet der Zürcher Religionswissenschaftler Martin Bürgin den Film und dessen Skandalisierung in einem weiteren Rahmen ein.

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  • In der Sendung «Kultur kompakt» auf Radio SRF 2 Kultur kommentiert der Zürcher Religionswissenschaftler Martin Bürgin zusammen mit Ute Holl, Professorin für Medienästhetik an der Universität Basel, Herbert Achternbuschs Film «Das Gespenst» aus dem Jahr 1982. Martin Bürgin zeigt «Das Gespenst» am 5. April 2018 im Rahmen seiner royalscandalcinema-Filmreihe zur Geschichte des cineastischen Skandals, wo Ute Holl den Film und seine Skandalisierung in einem Einführungsreferat kontextualisiert.

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  • Die UZH News berichten über den royalscandalcinema-Filmzyklus zur Geschichte des cineastischen Skandals der vom Doktoranden Martin Bürgin programmiert und moderiert wird. Jeden Monat zeigen Martin Bürgin und sein Team einen Film, der einen medialen Skandalisierungsprozess nach sich zog. Die Filme werden eingeführt durch fachkundige Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Angedacht ist derzeit ein Programm von rund 60 Filmen aus den Jahren 1905 bis 2012.

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  • Was bedeutet die Digitalisierung für unsere Gesellschaft? Im Rahmen der Digital Society Initiative beantworten Forschende der Universität Zürich in kurzen Videos – den UZH Talks – Fragen zur Digitalisierung. Die Zürcher Religionswissenschaftlerin Dorothea Lüddeckens denkt beispielsweise über die Frage nach, ob Religion und Spiritualität auch übers Internet funktionieren und was dieses Medium für religiöse und spirituelle Menschen attraktiv macht.

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